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SUMMARY:Radikal Digital - Utopien für ein anderes Morgen
DESCRIPTION:Lasst uns zusammen diskutieren\, wie die Digitalisierung unser Zusammenleben\, unsere Gesellschaft\, unser politisches Denken verändert. Und wie wir diesen Wandel in unserem Sinne gestalten können! Als Digital Natives haben wir die Tools\, um den gesellschaftlichen Wandel anzustoßen. Wir bestimmen\, wo es langgeht – über unser Nutzungsverhalten\, über Crowdfunding und -sharing\, über weltweiten Austausch und grenzüberschreitende Solidarität. Was hat Digitalisierung eigentlich mit Menschenrechten zu tun? Wie beinflusst das Internet unser politisches Denken? Was ist die Digital Gender Gap? Und wann sind wir reif für den Digital Detox? \n  \nPROGRAMM \n11.00 Warum wir digitale Utopien für ein anderes Morgen brauchen!\nBegrüßung durch Marcel Roth (Landessprecher GJBW) und Anika Kienle (Frauen- und genderpolitische Sprecherin GJBW) im Anschluss: Keynote von Laura Dornheim\, digitale Strategin \n12.00 Mittagessen\nauf dem Street Food Market und Get together auf dem Münsterplatz \n13.00 Digital Detox Lounge\nOffline is the new luxury Wirkliche Gespräche sind die Zukunft. Auf dem Münsterplatz sammeln wir Smartphones in einem Sack ein und kommen mit Passant*innen ins Gespräch über digitale Utopien. \n14.00 Workshop: \nTechno-Governance statt Sozialinnovation? (Inga Ketels\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialorganik der Alanus Hochschule)\nBei der Digitalisierung geht es längst nicht mehr bloß um Fortschritte im    Bereich der Technik\, sondern um neue Lebensformen.  Technologische    Entwicklungen sind oftmals Auslöser für sozialen Wandel.  Gesellschaftliche    Strukturen verändern sich\, wenn neue Techniken unseren Alltag bestimmen.     Vor diesem Hintergrund werden wir uns in diesem Workshop mit der Frage    auseinandersetzen\, in welchem Verhältnis technologische Entwicklungen heute    zu sozialen Veränderungen stehen.     Wie können wir die Gesellschaft so gestalten\, dass die durch die    Digitalisierung ausgelösten gesellschaftlichen Veränderungen nicht    die Autonomie des Individuums und die kollektive Selbstbestimmung der    Gesellschaft gefährden? \nDigital Life Style – wie verändert das Netz unsere Gesellschaft? (Natalie Mayroth\, Autorin)\nIm internationalen Vergleich träumt Deutschland noch von der Digitalisierung*. *Länder wie China oder Singapur sind uns weit voraus – was den Netzausbau oder den digitalen Anschluss angeht. Hier zahlt man mit dem Handy oder nutzt die Super-App WeChat für fast alles\, was ansteht. Aber wollen wir\, dass sich unser Leben nur noch um Apps dreht?\nBitte Handy\, Tablet oder Laptop mitbringen! \nArbeit 4.0 – wie wandelt sich die Arbeitswelt (Welf Schröter\, Leiter des Forums Soziale Technikgestaltung DGB)\nSeit mehr als zwanzig Jahren vollzieht sich durch Digitalisierung und Virtualisierung ein struktureller Wandel der Arbeitswelt. Es ist erforderlich den Prozess der Digitalisierung in eine „nachholende Digitalisierung“ (Schröter) in Unternehmen\, Dienstleistungen und Verwaltungen einerseits und andererseits in einen Prozess der „Digitalisierung hinter der Digitalisierung“ (Schröter) zu unterscheiden (www.blog-zukunft-der-arbeit.de).“ \n15.30 Coffee break  \n16.00 #BedenkenFirst? Bringt die Digitalisierung das gute Leben für alle? \nPanel-Diskussion mit\n1. Inga Ketels\, Expertin für Online-Marketing\n2. Natalie Maysroth\, Autorin\n3. Welf Schröter\, Leiter Forum Soziale Technikgestaltung DGB\n4. Marcel Roth\, Landessprecher GJBW \nModeration: Lea Elsemüller\, Landesvorstand GJBW \n\n
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